Farbenlied der KB! Ghibellinia
verfasst von Helmut Völker Z. (X SS. 1923).
Text etwas erneuert 1984.
| 1. |
Dem deutschen Reiche galt der Schwur der alten Ghibellinen. So wollen wir auch immer nur dem Vaterlande dienen. Laut tön' drum unsres Bundes Preis, wir schwenken hoch die Fahnen, |: und stets soll uns das Gold-Schwarz-Weiß an unsern Schwur gemahnen. :| |
| 2. |
Uns leuchtet frohe Burschenlust und echte Jugendwonne im Gold des Bandes auf der Brust, beglänzt von lichter Sonne. Wir lachen, selbst wenn Wetter droht, das Gold sei uns ein Zeichen, |: und frohgemut selbst in der Not wolln wir die Hand uns reichen. :| |
| 3. |
Wir bleiben einig, fest und treu im deutsch geteilten Lande. den Ernst des Lebens zeig' aufs neu uns stets das Schwarz im Bande. Mit klarem Ziel und willensstark -Lasst nur die Welt sich zanken!- |: stehn wir auf freier Bundesmark im schönen Land der Franken. :| |
| 4. |
Ein hoher, freier Burschengeist im Silberweiß der Reinheit uns alle eng zusammenschweißt zum Wohle unserer Einheit. "In unserer Freundschaft liegt die Kraft" han wir als Spruch erwählet, |: sie ist's, die unsere Werke schafft und stets den Mut uns stählet. :| |
| 5. |
So zeig du, stolzes Farbenband die Wege unsres Lebens. Für dich sind wir in Lieb entbrannt, du Sinnbild unsres Strebens. Wir grüßen dich als das Symbol, wofür wir alle werben, |: zu unserer Heimaterde Wohl im Leben und im Sterben ! :| |
(Zu singen nach der Melodie: "Der Gott, der Eisen wachsen ließ, . . ")
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